14. März 2009 von Sven
Es ist endlich wieder so weit. Die gute Jahreszeit für Outdoor Events beginnt. Wir als Metalkeepers nutzen dies erstmal um die Grillsaison am 02.05.2009 zu eröffnen.
Falls Ihr Interesse habt am Grillevent teilzunehmen schreibt uns doch eine E-Mail an
info@metalkeepers.de
Ihr werdet dann über die aktuelle Planung regelmäßig informiert.
Wann: Samstag, 02. Mai 2009
Was: Grillen mit den Metalkeepers
Wo: Freiberg am Neckar oder Stuttgart Bopser
Genauer: Der Grillplatz wird ca. 1 Woche vor dem Event bekannt gegeben.
Wer: Die Metalkeepers und alle, die Lust auf gepflegtes Grillen mit Metalmucke im Hintergrund haben
Wieviel kostet es: Nix, Essen und Getränke müsst Ihr aber selbst mitbringen. Den Rest erledigen wir!
Tags: Events, Freiberg am Neckar, Grillen, Grillsaison, Metalkeepers, Party, Stuttgart
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30. Oktober 2008 von Sven
Wir konnten einen prominenten Gastautor für unser Heavy Metal Lexikon gewinnen. Till Burgwächter, Autor mehrerer Bücher wie JGTHM (Juhr Gait Tu Hewi Mettäl), Schmerztöter (Iron Pages Verlag, Berlin) und Die Wahrheit über … Wacken (Oidium Verlag, Berlin) hat für unser Lexikon einen Beitrag über Heavy Metal Clubs (HMC) veröffentlicht.
Im Metal-Lexikon zu finden unter Clubberer.
Wir bedanken uns bei Till und hoffen auf eine weitere gute Zusammenarbeit!!!
Rock on!
Tags: Autor, Bücher, Heavy Metal, Heavy Metal Clubs, HMC, JGTHM, Lexikon, Till Burgwächter, Wacken
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24. Oktober 2008 von barbie
Iron Maiden sind die Gründungsmitglieder einer neuen Gewerkschaft: Am 5. Oktober 2008 nahm die Featured Artists Coalition ihre Arbeit auf. Die Absicht der FAC bestehen darin, die Rechtslage von Musikern zu ihren Gunsten zu ändern. So ist das oberste Ziel, die Rechte bei den Musikern zu belassen. Bisher ist es meist üblich, dass die Plattenfirmen die Rechte innehaben und sich an Re-Releases und Musikabos eine goldene Nase verdienen. Nach den Vorstellungen der FAC soll diese “Verwertung” für die Musiker transparent gemacht werden und sie sollen größere Anteile der Erlöse erhalten. Bisher ziehen sich die Plattenfirmen mit Aussagen wie “Ein Großteil der Einnahmen gehen für die Vermarktung und den Vertrieb drauf.” aus der Affäre.
Nach den Vorschlägen der FAC sollen die Rechte bei dem Musiker liegen und die Plattenfirma kann allenfalls eine Lizenz daran erwerben.
Diese Vorschläge verstehen sich unter den veränderten Rahmenbedingungen der Musikbranche, wie etwa neuen Vertriebswegen im Internet.
So erinnert sich der geneigte Leser sicher noch an das Vertriebsexperiment der britischen Band Radiohead, die im Internet eine Million Alben verkauft und damit sieben Millionen Euro umgesetzt hat.
Finanziell betrachtet, verdiente die Band mehr am Album als über den Vertrieb durch eine Firma. Außerdem zahlte ein Käufer im Schnitt 7 Euro. Damit war die Platte günstiger als von einer Plattenfirma im Laden vertrieben. Das zahlte sich wiederum als Pluspunkt bei den Fans aus. Der “im Schnitt”-Preis kam dadurch zustande, dass die Band den Käufer auch noch selber entscheiden ließ, wieviel er zahlt.
Warum sind Maiden Mitgründer dieser Interessengemeinschaft? Ganz einfach, weil sie aufgrund voller Konten die Plattenbosse eh nicht ans Bein pissen können.
Tags: Aussagen, FAC, Fans, Featured Artists Coalition, Geld, Gewerkschaft, interessengemeinschaft, Iron Maiden, Maiden, Musikbranche, Plattenfirma, Radiohead, Rechte
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20. Oktober 2008 von barbie
Ken und ich waren Samstag auf der Stuttgartnacht. Eigentlich wollten wir nur in einem Club gehen und nicht ins Varieté, wo wir schließlich gelandet sind…
Das kam so: Wir saßen am PC und checkten, was an dem Abend in den relevanten Clubs geht, fanden aber nix… Doch halt, die Pussybats sollten im Uni aufspielen. Gute Gelegenheit, die nicht mehr ganz so neue Location anzuschauen. Allerdings gehört das Konzert zur Stuttgartnacht… Äh?! Ah, achso, ich kaufe eine Karte und kann dann auch X andere Locations in Stuttgart besuchen. Duchschaut, getan: schnell noch was gegessen und dann ab zur Bahn.
So sind wir nach 10 Minuten der Band Inaword ins Varieté umgezogen. dadurch haben wir XES1, die ihren ersten Deutschlandgig spielten, verpasst. Das war meiner Meinung nach nicht weiter tragisch, weil die 30-minütige Vorstellung im Varieté ein super Appetithäppchen für die ganze Travestieshow war. Hinterher wechselten wir wieder ins Uni, wo wir noch ca. 20 Minuten sPout zu sehen bekamen. Somit sind wir unter den wenigen Augenzeugen, die diese österreichische Hardcoreband sahen. Die Halle war nicht wirklich voll und direkt vor der Bühne sprangen zwei einsame Slamdancer umher.
Dann, nach der Umbaupause kamen endlich die Bats auf die Bühne und die bis dato leere Halle füllte sich. Die musikalische sowie optische Leistung (*g*) der Band war gut, aber es war zu hören, dass das Konzert eben im Gegensatz zur Platte live war.
Gegen 0.41 fiel mir auf, dass wir besser schauen sollten, WANN die Bahn fährt. Also schnell vor dem letzten Song aus dem Uni raus und zur U-Bahn. Gut, die letzte kam dann auch 4 Minuten später, allerdings fuhr sie nicht mehr durch, so dass wir noch etwa eine Stunde durch die Kälte laufen mussten. Die Alternative ” Nachtbus” wäre auch möglich gewesen, aber absolut nicht unser Fall.
Insgesamt durchaus ein toller spontaner Abend, an dem wir mit mehr Planung sicher noch mehr gesehen hätten.
Das Konzertspezifische Fazit lautet allerdings, dass unbekannte/fremde/junge Bands in Stuttgart selbst im Rahmen der Stuttgartnacht nicht zu ziehen scheinen… Da drängt sich mir als Undergroundfan mal wieder die Frage auf, ob es sich überhaupt lohnt, Konzerte zu veranstalten, wenn schon vorher irgendwie klar ist, dass die Halle niemals voll wird.
Tags: Bahn, Club, Halle, Inaword, Metal, Nachtbus, Pussybats, sPout, Stuttgart, Stuttgartnacht, Underground, Universum, Varieté, XES1
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28. September 2008 von barbie
Seit gestern haben wir ein neues Gadget auf der Page: Den blogkeeper - Und hier gibts auch gleich den zweiten ersten Eintrag.
Anlässlich des Blogs haben wir und als 1 1/2-Nerdfraktion auf den Weg nach Stuttgart aufs Barcamp gemacht. Viele neue Eindrücke, Twitter*, und etwa 100 andere Ner…eeehm, Blogger und Web 2.0 - Menschen um uns.
Die Veranstaltung wird von den Teilnehmerns selbst gestaltet. Am ersten Morgen stellen sich alle vor und es wird angesagt, wer welche “Session” abhält. Eine Session ist ein halbstündiger Vortrag zu einem Web 2.0 -Thema mit anschließender Diskussionsrunde.Während des ganzen BC wird natürlich lustig getwittert* und nach dem Essen, wenn die Laptops gerade nicht zur Hand sind, wird über Google hergezogen.
Um den Rahmen unseres Metalblogs nicht zu sprengen, zurück zum Thema: Wir werden hier im Laufe der Zeit immer neue Berichte von unseren und fremden Veranstaltungen in Stuttgart und Umkreis sowie eventuell Interviews mit dem ein oder anderen Musikanten einstellen. Dazu werden noch Rezensionen zu neu erschienenen Platten, Klassikern oder Lieblingsscheibletten kommen. Weiterhin ist geplant, andere Metalblogs zu kommentieren und Austausch zu pflegen.
*Ich würds als SMS in einer Webcommunity bezeichnen. Außerhalb der Web 2.0-Szene scheins nicht sehr bekannt, aber twittern macht süchtig…Ihr findet uns dort als “Metalkeepers” mit dem neuen Logo als Ava.*winkmitdemzaunpfahl*
Cheers, eure Nerd-Barbie
…Noch 13x schlafen bis zum Dark & Doom. (Schon mal Kutte in die Waschmaschine und so.. ihr wisst schon
)
Tags: Barcamp, Dark, Dark & Doom, Doom, Keeper, Kutte, Metal, Nerd, Platte, Stuttgart, Twitter, Veranstaltung
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27. September 2008 von Sven
11.10. Jugendhaus Anna Stuttgart, Metalkeepers Dark u. Doom Fest
Metalkeepers Dark & Doom Festival
Die Metalkeepers fangen an an zu rocken! Das erste Metalkeepers Konzert im Jugendhaus Anna geht an den Start. Nach über einen Jahr Abstinenz von der Bühne der Metal Konzerte organisiert der Heavy Metal Club endlich wieder ein Konzert. Bekannt geworden sind die Jungs von den Metalkeepers schon unter Ihrem alten Namen HMC Bloodcrew mit zahlreichen Underground- aber auch Förderkonzerten. Nach längeren Problemen mit diversen Institutionen bezüglich des Namens, gründeten Sie sich neu und stehen jetzt auch namentlich für das, was Ihr erklärtes Ziel ist:
Keep the Metal Music alive! Metalkeepers!
Konzertdaten:
Ort: Jugendhaus Anna, Gnesenerstr. 20, 70347 Stuttgart - Bad Cannstatt
Event: Metalkeepers Dark & Doom Festival
Datum: 11.Oktober 2008 20:00
Eintritt: 4 € VVK, 5 € Abendkasse
Dark & Doom Festival Bands:
Crystal Crow (Dark Metal)
Mit tragenden und emotionalen Liedern steht Crystal-Crow für eine Symbiose aus traditioneller dunkler Musik und progressiven Metal-Einflüssen und vereint Aggression und Härte mit Melancholie und Melodie in einem Klanggewand, das ebenso perfekt wie leidenschaftlich vorgetragen wird. Im Jahre 2003 gegründet erspielte sich das Quintett um
Frontmann Dirk “Whych” Binder bis heute einen großen Anhängerkreis und wurde auch von der Presse durchweg positiv bewertet.
Doomshine (Melodic Doom Metal)
Alle Doomshine-Mitglieder kennen sich schon seit mindestens 1990 (vor oder nach Christus, man weiß es nicht genau…).
Aus unerklärlichen Gründen kommt es aber erst im Spätsommer 2000 zum gemeinsamen Musizieren.
Markus (dr.) sagt spontan (und nicht mehr ganz nüchtern) einen Gig zu.
Sven (git., auch bei den Powermetallern SPIRAL TOWER) verfeinert die bereits vorhandenen Songs,
die ihm von Markus, Timmy und Sascha vorgelegt werden. Carsten wird zurückgeholt und zum Bass-Spielen gezwungen.
(Carsten war bereits vor diesem Zeitpunkt mal in der Band und aus Zeitgründen auch mal außerhalb…).
Unter dem Namen SLEEP WITH THE DEVIL absolviert man mit den Kumpels von SEVEN OF NINE am 28.10.2000 den
ersten Auftritt in Marbach (damals noch mit Freund, Bruder, Sänger und Schreihals Sascha am Mikro).
Außerdem mit dabei: die depressed subcore-Institition End of Green und die Thrash-Fanatiker Cockroach.
In den darauffolgenden Monaten werden namenlos neue Songs geschrieben (SLEEP WITH THE DEVIL und die dazugehörigen Songs werden verworfen!).
Ohne schubladen-orientiertes Denken fallen diese (fast) wie von selbst meist schleppend, heavy und melodisch aus.
Sascha verlässt aus Motivationsgründen die Band (darf aber trotzdem noch zum Biertrinken vorbeikommen).
Bruder Timmy übernimmt den Gesang und man einigt sich Ende 2001 relativ schnell auf den neuen Bandnamen DOOMSHINE…
Doom Division (Southern Flavoured Metal)
Doom Division wurden 2006 im Süden Stuttgarts aus der Taufe gehoben.
Von Beginn der Proben an stand fest, welche Richtung einzuschlagen sei:
Southern Doomcore.
Erste Gigs wurden gespielt, bei denen Doom Division bereits mit ihrem Mix aus schweren Groovenummern
und rifforientierten Uptemposongs das Publikum zu überzeugen wusste.
Nachdem im Frühjahr 2007 das erste Demo aufgenommen wurde und schnell vergriffen war,
nahmen die Jungs im Winter 2007/2008 ein weiteres Demo auf, das ab Februar 2008 die Runde macht.
Zu hören sind drei Nummern, die das breite Spektrum ihrer Musik auf den Punkt bringt: Southern Doomcore.
Den größten Einfluss auf das Schaffen von Doom Division haben die Schwergewichte von CROWBAR und die Allstars von DOWN.
Und dennoch behalten die Jungs ihre Eigenständigkeit stets im Blick.
Im Jahre 2008 stehen weitere Konzerte und Festivals an und im Herbst 2008 gehen die Jungs ein weiteres Mal ins Studio,
um einige Brecher auf Band zu bannen. Ohrknöchelchenfraktur garantiert!
Tags: Crystal Crow, Dark, Dark Metal, Doom, Doom Division, Doom Metal, Doomshine, Festival, Heavy Metal, JH Anna, Metal, Stuttgart
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